Aktuelles

19.05.2019 gemeinschaftliches Anangeln

Am So. 19. Mai findet unser gemeinschaftliches Anangeln statt. 
 
Ende ca. 12:00 Uhr, Treffen beim Generatorhäuschen an der Sperrmauer. 
 
Alle Vereinskameraden sind herzlich hierzu eingeladen.

27.10.2019 gemeinschaftliches Abangeln 

Am So. 27. Oktober findet unser gemeinschaftliches Abangeln statt.
 
Ende ca. 12:00 Uhr, Treffen beim Generatorhäuschen an der Sperrmauer. 
 
Alle Vereinskameraden sind herzlich hierzu eingeladen.

 

Aktuelle Meldung zur Wasserkraft

Am 7. Mai 2015 fand ein Gerichtsverfahren am Verwaltungsgericht Arnsberg zur Klage des Fischereiverbandes NRW e.V. gegen den Märkischen Kreis statt. Der Fischereiverband NRW e.V. erzielte dabei einen Teilerfolg für die Fischfauna und die Gewässerökologie der Volme.

Der Märkische Kreis hatte den Antrag des Vereins Heesfelder Mühle e.V. zum Bau einer Kleinstwasserkraftanlage an der Volme genehmigt, ohne eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen. Dagegen hatte der Fischeriverband NRW e.V. vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg geklagt. In dem Beschluss des Gerichts wurde festgestellt, dass eine UVP bei derartigen Verfahren unabdingbar ist.
 
Auf etwa 700m sollte lt. Genehmigung des Märkischen Kreises der überwiegende Anteil des Wassers der Volme entnommen und durch eine Wasserkraftschnecke geleitet werden. Fischschäden wären die Folge gewesen. Nun ist gewährleistet, dass erst ab einer Wassermenge von 190 l Wasser in die Turbine abgeleitet werden darf. Danach wird jeder weitere Liter für Gewässer und Wasserkraftanlage geteilt. So fließen in der Volme immer 190 l Wasser mehr als im Turbinenkanal.
 
Da die Fische bei ihren Wanderungen immer der Hauptströmung folgen, finden sie nun den Weg durch die Volme an der Wasserkraftanlage vorbei. Zusätzlich darf die Turbine während der Laichzeit der Bachforellen für zwei Monate nicht betrieben werden, damit diese nicht in der Wasserkraftschnecke verletzt oder getötet werden.

 

6.10.2010  2. Platz beim Südwestfalenaward

Näheres könnt ihr unter der folgenden Internetadresse nachlesen:

http://www.come-on.de/nachrichten/maerkischer-kreis/kierspe/zweiter-platz-beim-suedwestfalenaward-962875.html

 

20.09.2010  Der Signalkrebsbestand in der Lingese soll mit bewirtschaftet werden.

Zur Zeit wird eine Sammelbestellung für Krebsreusen zusammengestellt, um mit einheitlichen Methoden den Signalkrebsbestand zu  befischen.  Jedes Mitglied darf dann zusätzlich zu den erlaubten Angelruten auch zwei spezielle Krebsreusen unter Aufsicht in der Talsperre mit auslegen. Es sind nur diese speziellen Krebsreusen erlaubt. Interessenten melden sich bitte bei Ralf Meyer und stimmen mit Ihm auch die Abholung bzw. das Finanzielle ab.    

20.06.2010 Das Boot kann benutzt werden

Am vergangenen Wochenende wurde das Boot am Liegeplatz der Segler bereitgestellt und mit dem notwendigen Inhalt bestückt. Eine Einweisung zur Nutzung sowie zur handhabung erfolgt Sa. 3.Juli , Sa.10.Juli jeweils um 11:00 Uhr  und Mi. 14.Juli um 19:00 Uhr.

 

2.05.2010  Aufhebung der Beschränkung mit Einzelhaken zu fischen. 

Die Vorstandssitzung am 2. Mai hat mit Mehrheit beschlossen, die in der Gewässerordung beschriebene Schutzbestimmung, im Frühjahr auf Drillinge zu verzichten, mit sofortiger Wirkung aufzuheben.   Ebenso weisen unsere Gewässerwarte & Fischereiberater darauf hin, dass das gesetzliche Schonmaß beim Aal seit 1.3.2010 auf 50 cm heraufgesetzt wurde.    

28.04.2010    Untersuchung auf Edelkrebsbestände im Oberbergischen Kreis.

Eine aktuelle Untersuchung an und um die Lingese Talsperre von unseren Gewässerwarten und Fischereiberatern hat leider ergeben, dass der noch vor 5 Jahren beheimateten Edelkrebs Ascacus Astacus auch in unserer Talsperre vermutlich der Krebspest zum Opfer gefallen ist.  Auch in allen anderen von uns betreuten Gewässern wurden keine heimischen Edelkrebsbestände mehr festgestellt. Die Pilzsporen sind im Wasser auch ohne Krebs ca. 15 Tage lebensfähig und können durch Wasservögel oder nasses Angelgerät in andere Gewässer übertragen werden. Bitte diesen Hinweis dringend beachten, damit nicht evtl. die letzten Vorkommen des Astacus Astacus der Krebspest auch noch zum Opfer fallen.  

12.09.2008 | Bestandserhebung September 2008

Am 9. und 10 September hat der Landesfischereiverband im Namen des Wupperverbandes eine sehr umfangreiche und arbeitsintensive Bestandsuntersuchung durchgeführt. Es wurden sieben spezielle Stellnetze benutzt. In der Nacht vom 9. auf 10. September 2008 wurde mit einem Hydroakustikgerät "DIDSON" die Fisch-Bestandsdichte untersucht. Alle gewonnenen Daten wurden zur späteren Auswertung aufgezeichnet.Die Stellnetze wurden am 10. September zusammen mit zwei Vereinsmitgliedern gehoben und der Fang dokumentiert. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgreich abgeschlossen. Ein umfangreiches Gutachten liegt nun vor.  Eines jedoch vorab; Die im Frühjahr gestellten Zandernester zeigten nun ihre Wirksamkeit!

Siehe auch Bericht in : Bestandserhebung und Statistiken

 

10.06.2008 | neue Zandernester

Es wurden erneut Zandernester mit freundlicher Unterstützung der DLRG-Marienheide ausgebracht. Auch der Grundstock eines winterlichen Schutzgebietes (Barschberg) zur Strukturverbesserung und gleichzeitigem Rückzuggebietes für Kleinfische wurde in der Mitte der Talsperre in (bei Vollstau) 12 Metern Wassertiefe gelegt.

neue Zandernester - Bild 1 neue Zandernester - Bild 2 neue Zandernester - Bild 3 neue Zandernester - Bild 4 2008-06-10-5b

 

 

 
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